ASTORplast Klebetechnik AG
Österreich Österreich Schweiz Schweiz UK UK France France Italia Italia España España Polska Polska AGBs AGBs Suche Suche Anfahrt Anfahrt

5. und 6. Lauf Lauf zum SEAT Leon Supercopa 2005 (Sie sind hier: Sponsoring / Florian Gruber / Archiv 2005/ 5. und 6. Lauf Lauf zum SEAT Leon Supercopa 2005)

5. und 6. Lauf Lauf zum SEAT Leon Supercopa 2005

5. & 6. Lauf Lauf zum SEAT Leon Supercopa 2005
Aham, 15.05.2005





Florian Gruber klebt in Spa/Belgien das Pech an den Reifen:
Ausflug in die Ardennen endet mit einem „Abschuss“


Berglern bei Erding (gb). Selters statt Champagner gab es am Wochenende im belgischen Spa-Francorchamps für den Tourenwagenpilot Florian Gruber: Bei den Saisonläufen fünf und sechs zum Seat Leon Supercopa versanken am Samstag die Podesthoffnungen im strömendem Regen, am Sonntag machte ein „Abschuss“ durch Gaststarter Stéphane Lémere schon in der ersten Runde den Hoffnungen auf einen Spitzenplatz ein frühes Ende.

Florian Gruber und das Team von HG Müller waren mit großen Ambitionen an den Traditionskurs in die Ardennen gereist, galt es doch für das gesamte Team, die Tabellenführung von „Flo“ zu verteidigen. Im freien Training am Freitagmorgen fand Florian Gruber mit seinem Leon von Seat-Partner Klaus Schneider aus Berglern bei Erding durch das Kurvenlabyrinth von Eau Rouge, Blanchimont und La Source keine ideale Linie: Rang 11 war eine enttäuschender Auftakt. Unter widrigsten Bedingungen fand am Samstagmorgen das Qualifying statt. Bei strömendem Regen wurde den Piloten auf dem schwierigen Ardennen-Kurs alles abverlangt. Zahlreiche Starter, darunter auch Vanina Ickx, die Tochter der belgischen Formel-1-Legende Jacky Ickx, kamen mit den Verhältnissen nur schlecht zurecht und zerknitterten ihre „Rennlöwen“ zum Teil recht heftig. Florian Gruber, nach dem Freitagsergebnis mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch, schlug sich bravourös und erreichte mit Platz 5 eine glänzende Ausgangsposition für das erste Rennen.

Blindflug durch die „Waschstraße“
Auch am Samstagnachmittag bei Saisonlauf fünf öffnete der Himmel seine Schleusen und das Starterfeld ging bei strömenden Regen in die erste Runde. Die HG Müller-Piloten Matthias Meyer, von Rang 4 direkt vor Florian Gruber uns Feld gegangen, erwischte einen tollen Start und setzte sich sofort an die zweite Position, Gruber gleich dahinter. Mit zunehmender Renndauer wurde die Sicht in den Autos aber immer schlechter. „Das war ein echter Blindflug durch die Waschstraße“, rapportierte Florian Gruber nach dem Rennen. Trotzdem war er mit seinem fünften Rang noch halbwegs zufrieden, denn damit war die Tabellenführung trotz des Sieges von Thomas Marschall zunächst verteidigt.

Abschuss in der ersten Runde
Entsprechend dem Zieleinlauf vom Samstag gingen die ersten acht Fahrer am Sonntag in umgekehrter Reihenfolgen an den Start. Das bedeutet für Florian Gruber Startplatz drei. Der Start nach der Einführungsrunde erfolgte ohne Probleme. Timo Schupp, der von Startposition eins aus ins Rennen gegangen war, kam am besten weg. Dahinter aber folgte schon Florian Gruber, der ebenfalls einen Start nach Maß erwischt hatte. Kurz vor Ende der ersten Runde aber kam das vorzeitige Ende aller Podestträume! Gruber und der belgische Gaststarter Stéphane Lémere flogen Kopf an Kopf auf die Kurve „Busstop“ zu, mit leichten Vorteilen für den auf der Ideallinie fahrenden Gruber. Von hinten näherte sich auch noch Grubers Teamkollege Matthias Meyer. Der hatte, ausgestattet mit einem satten Tempoüberschuss, seinen Bremspunkt so extrem spät gewählt hatte, dass er Lémere touchierte und dieser den Stüber ungefiltert an Gruber weiter gab. Die Folge: Florian Gruber flog ungebremst ins Kiesbett und wurde auf Rang 15 durchgereicht. Bis zum Ende konnte er nur noch Schadensbegrenzung betreiben und seinen Leon auf Platz elf ins Ziel retten. Nachdem „Mister Markenpokal“ Thomas Marschall den Lauf als Zweiter beendete, war für Florian Gruber die Tabellenführung weg.

Mit jetzt 71 Punkten liegt Florian Gruber vor dem nächsten Rennen in Oschersleben aber nur fünf hinter dem neuen Spitzenreiter Thomas Marschall und hat beste Aussichten, auf seiner Lieblingstrecke den Spieß erneut umzudrehen.

<< zurück

Copyright 2010 ASTORplast Klebetechnik SE powered by www.fdi.de Seite drucken Seite drucken Sitemap Sitemap Impressum Impressum Impressum Datenschutz Intranet Intranet